Mo., 29.04.2024 , 18:16 Uhr

Bayern: Arbeitsmarktstatistik für April wird vorgestellt

Die Wirtschaftsschwäche wirkt sich zunehmend auf den Arbeitsmarkt in Bayern aus. Wer arbeitslos ist, findet schwerer einen neuen Job. Wie haben sich die Arbeitslosenzahlen im April entwickelt?

Die Regionaldirektion Bayern der Bundesagentur für Arbeit in Nürnberg gibt am Dienstag (10.00) die Arbeitsmarktdaten für den April bekannt. Zuletzt hatte der Arbeitsmarkt im Freistaat im Zuge der konjunkturellen Entwicklung verhalten reagiert: Im März war die Zahl der Arbeitslosen um rund 4,2 Prozent auf 281 753 gesunken. Im Vorjahresvergleich hatte diese aber um 8,9 Prozent deutlich zugenommen.

Auch ein für die Saison unüblicher Anstieg bei den Anzeigen auf konjunkturelles Kurzarbeitergeld wies laut der Regionaldirektion zuletzt auf eine angespannte Lage hin: Rund 590 Betriebe meldeten dies im Februar für mehr als 14 000 Beschäftigte an – fast eine Verfünffachung im Vergleich zu vor der Pandemie im Februar 2019.

dpa

Das könnte Dich auch interessieren

20.08.2026 Suche nach Ausbildungsplatz: Diese Angebote helfen weiter Das neue Ausbildungsjahr beginnt – doch noch nicht alle Jugendlichen haben bereits den passenden Ausbildungsplatz gefunden. Gleichzeitig sind bei vielen Unternehmen in der Oberpfalz und im Landkreis Kelheim noch Ausbildungsstellen frei. Zu diesem Thema haben wir auch mit einem Experten gesprochen:   Wer aktuell noch auf der Suche ist, sollte deshalb nicht aufgeben: Auch kurzfristig 12.08.2026 Spritpreise ziehen kräftig an Die Spritpreise in Deutschland ziehen kräftig an. Vor allem Diesel verteuert sich derzeit deutlich, wie aus Zahlen des ADAC hervorgeht. Doch auch für Benzin müssen die Autofahrer mehr bezahlen. Ein Liter Diesel kostete am Dienstag im bundesweiten Tagesdurchschnitt 2,200 Euro. Das waren 3,8 Cent mehr als noch am Sonntag. Ein Liter E10 kostete 2,125 Euro 07.08.2026 Freistaat lockert finanzielle Zügel für angeschlagene Bauern Die bayerische Staatsregierung hat den Schweinehaltern im Freistaat Entlastungen finanzielle Entlastungen versprochen. «Die Lage der landwirtschaftlichen Betriebe ist ernst – die Schweinehaltung in Bayern steht unter massivem wirtschaftlichem Druck», sagte Finanzminister Albert Füracker (CSU), jahrelang selbst als Vollerwerbs-Landwirt tätig. Konkret sollen im begründeten Einzelfall betroffene Betriebe steuerliche Stundungen erhalten können. Zudem sollen Einkommensteuer-Vorauszahlungen 17.07.2026 Bayern: Niedrigwasser wird zum Problem für Häfen und Güterschifffahrt Die anhaltende Trockenheit sorgt in Bayern für Probleme auf den Wasserstraßen. Besonders auf der Donau können Güterschiffe wegen des Niedrigwassers derzeit deutlich weniger Ladung transportieren. Dadurch müssen Waren teilweise in Häfen zwischengelagert werden.   Donau wird zum Nadelöhr Nach Angaben des Wasserstraßen- und Schifffahrtsamts Donau MDK können manche Güterschiffe mit einer regulären Kapazität von 2.000