Do., 30.04.2020 , 10:32 Uhr

Bayerischer Wald: Nationalparkeinrichtungen bis 10. Mai gesperrt

Der Nationalpark Bayerischer Wald bleibt durch die Corona-Krise bis zum 10. Mai gesperrt. Davon betroffen sind unter anderem die Besucherzentren inklusive dem Tier-Freigelände. 

Aufgrund der Corona-Pandemie bleiben die Besuchereinrichtungen des Nationalparks Bayerischer Wald vorerst bis zum 10. Mai geschlossen. Diese Entscheidung hat die Verwaltung in enger Absprache mit dem Bayerischen Staatsministerium für Umwelt und Verbraucherschutz basierend auf den aktuell geltenden Regelungen im Freistaat Bayern getroffen.

Zu den Einrichtungen zählen das Hans-Eisenmann-Haus bei Neuschönau und das Haus zur Wildnis bei Ludwigsthal inklusive der Tier-Freigelände, das Waldgeschichtliche Museum in St. Oswald, das Waldspielgelände bei Spiegelau, das Jugendwaldheim bei Schönbrunn am Lusen, das Wildniscamp am Falkenstein, die Nationalparkverwaltung in Grafenau, die Nationalpark-Infostellen sowie Spiel- und Grillplätze des Nationalparks. Auch der allgemeine Führungsbetrieb bleibt bis auf Weiteres eingestellt.

Wanderwege, die nicht durchs Waldspielgelände in Spiegelau oder durch eines der beiden Tier-Freigelände in den Nationalparkzentren Lusen und Falkenstein führen, können prinzipiell genutzt werden. Allerdings gilt es, das vom Freistaat Bayern verfügte Regelwerk zu beachten.

 

Pressemitteilung Nationalparkverwaltung Bayerischer Wald

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