«Der Zuwachs ist allerdings zu einem wesentlichen Teil auf stark gestiegene Preise zurückzuführen, sodass die positive Entwicklung überzeichnet wird», teilte das Landesamt für Statistik am Montag mit.
Der Umsatz stieg auf 32,5 Milliarden Euro. Die Exportquote betrug dabei knapp 57 Prozent. Zugleich sank aber der Auftragseingang preisbereinigt um 1,1 Prozent. Bestelleingänge aus dem Inland fielen im August um 10,8 Prozent, Bestellungen aus dem Ausland legten um 4,4 Prozent zu.
Insgesamt beschäftigte die bayerische Industrie Ende August 1,181 Millionen Menschen. «Das sind gut 14 600 Personen bzw. 1,3 Prozent mehr als im Vorjahresmonat», teilte das Landesamt in Fürth mit.
dpa