Fr., 23.09.2016 , 14:44 Uhr

Autoaufbrüche nehmen kein Ende

Drei weitere Fälle von aufgebrochenen Fahrzeugen gilt es für die Kriminalpolizeiinspektion Regensburg zu bearbeiten. Der oder die Täter hatten es dabei auf von außen sichtbare Gegenstände abgesehen. Dem Beutewert von etwa 200 Euro stehen dabei Sachschäden von über 1200 Euro an den aufgebrochenen Fahrzeugen gegenüber.

Alle drei Taten ereigneten sich im Schutz der Dunkelheit in den Nachtstunden von Donnerstag, 22.09.2016 auf Freitag. In der St.-Mihiel-Straße war ein roter BMW das Ziel, im Damaschkeweg brach ein bislang unbekannter Dieb einen weißen VW-Bus auf und ein roter Mini wurde in der Burgunderstraße aufgebrochen.

Bei den Befragungen räumten die Geschädigten ein, dass verschiedene Wertgegenstände wie Elektrogeräte aber auch eine Geldbörse oder eine Sporttasche sichtbar in den Fahrzeugen zurück gelassen wurden. Neben dem Ärger, dass Gegenstände entwendet wurden, müssen sich die Geschädigten nun auch um Werkstatttermine und soweit abhandengekommen, um die Ausstellung von neuen Personaldokumenten kümmern.

Die Kriminalpolizeiinspektion Regensburg hat die Sachbearbeitung übernommen und bittet auch dringend um sachdienliche Hinweise unter der Rufnummer 0941/506-2888.

Anwohner oder Nachtschwärmer, die verdächtige Personen oder Geräusche bemerken, werden dringend gebeten, sich sofort mit der Polizei, auch unter der Notrufnummer 110, in Verbindung zu setzen.

 

PM Polizei

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