Do., 07.04.2016 , 08:56 Uhr

Aufwärtstrend im bayerischen Fremdenverkehr hält an

Die Zahl der Gästeankünfte in den 11 400 geöffneten Beherbergungsbetrieben*) in Bayern stieg im Februar 2016 gegenüber dem Vorjahresmonat um 4,9 Prozent auf 2,3 Millionen. Wie das Bayerische Landesamt für Statistik nach vorläufigen Ergebnissen der Monatserhebung im Tourismus weiter mitteilt, wuchs die Zahl der Übernachtungen um 3,9 Prozent auf 6,0 Millionen. Die Zahl der Gästeankünfte und Übernachtungen stieg in allen sieben bayerischen Regierungsbezirken, wobei die Zahl der Gästeankünfte in Ober- und Unterfranken zweistellig zunahm. – Im Januar und Februar 2016 zusammen erhöhte sich die Zahl der Gästeankünfte in Bayern gegenüber dem Vorjahreszeitraum um 4,4 Prozent auf 4,2 Millionen, die Zahl der Übernachtungen wuchs um 4,1 Prozent auf 11,3 Millionen.

Nach den vorläufigen Ergebnissen des Bayerischen Landesamts für Statistik stieg die Zahl der Gästeankünfte in den rund 11 400 geöffneten bayerischen Beherbergungsbetrieben*) im Februar 2016 gegenüber dem Vorjahresmonat um 4,9 Prozent auf fast 2,3 Millionen, die Zahl der Übernachtungen erhöhte sich um 3,9 Prozent auf rund 6,0 Millionen. Im Inländerreiseverkehr nahm die Zahl der Gästeankünfte im Februar um 5,9 Prozent zu (Übernachtungen: +4,9 Prozent), im Ausländerreiseverkehr stieg die Zahl der Gästeankünfte um 1,8 Prozent (Übernachtungen: ±0,0 Prozent).

Unter den Betriebsarten der Beherbergung verbuchten im Februar bei den Gästeankünften die Campingplätze (Gästeankünfte: +16,6 Prozent; Übernachtungen: +1,0 Prozent) die höchsten Zunahmen und bei den Übernachtungen die Hotels (Gäs-teankünfte: +6,6 Prozent; Übernachtungen: +6,0 Prozent). Lediglich die Pensionen zählten im Februar weniger Gästeankünfte (-0,8 Prozent) und Übernachtungen
(-1,2 Prozent) als im Vorjahresmonat.

Alle sieben bayerischen Regierungsbezirke verzeichneten im Februar Steigerungen bei Gästeankünften und Übernachtungen. In Ober- und Unterfranken wuchs die Zahl der Gästeankünfte zweistellig. Im Januar und Februar 2016 zusammen nahm die Zahl der Gästeankünfte in Bayern gegenüber dem Vorjahreszeitraum um 4,4 Prozent auf gut 4,2 Millionen zu, die Zahl der Übernachtungen stieg um 4,1 Prozent auf rund 11,3 Millionen.

Pressemitteilung Landesamt für Statistik

Das könnte Dich auch interessieren

13.04.2026 Bayern: Freistaat baut Öl-Partnerschaft mit Kasachstan weiter aus Bayern will künftig mehr Rohöl aus Kasachstan importieren. Hintergrund sind die angespannte Lage auf dem Weltmarkt und Lieferprobleme an der Straße von Hormus. Ein neues Abkommen soll die Energiesicherheit des Freistaats langfristig stärken. Bei einem Besuch in der kasachischen Hauptstadt Astana sprach Bayerns Europaminister Eric Beißwenger (CSU) von einem wichtigen Schritt für die Versorgungssicherheit. „Das 27.02.2026 Bayern: «Stagnation statt Aufschwung» auf dem Arbeitsmarkt Die Zahl der Arbeitslosen in Bayern ist im Februar im Vergleich zum Vormonat zwar um 3.716 auf 341.061 gesunken, dennoch ist das der höchste Stand für einen Februar seit 2010. Das teilte die Regionaldirektion der Bundesagentur für Arbeit in Nürnberg mit. Die Arbeitslosenquote liegt bei 4,4 Prozent und bleibt unverändert zur Januar-Quote. Im Februar 2025 23.02.2026 Bayern: Exporte steigen 2025 leicht Bayerns exportabhängige Industrie hat sich im Jahr 2025 trotz schwieriger Bedingungen behauptet. Wie das Statistische Landesamt mitteilte, stiegen die weltweiten Ausfuhren um 0,9 Prozent auf knapp 227 Milliarden Euro. Gleichzeitig legten auch die Importe um 0,9 Prozent auf 229,3 Milliarden Euro zu. Damit bleibt es bei einem – wenn auch vergleichsweise kleinen – Handelsdefizit. Besonders 06.02.2026 Bayern: Mehr Baugenehmigungen – doch die Entspannung bleibt aus Wie das Landesamt für Statistik mitteilt, wurden im Freistaat im Jahr 2025 insgesamt 54.149 Wohnungen genehmigt. Das entspricht einem Plus von 5,1 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Vom früheren Niveau ist der Wohnungsbau jedoch weiterhin weit entfernt: 2021 lag die Zahl noch bei 80.344 genehmigten Wohnungen. Eine spürbare Entspannung auf dem Wohnungsmarkt ist damit weiterhin nicht