Mo., 30.10.2017 , 12:02 Uhr

Die Lebensretterwochen in Ostbayern

Rund 60 Tausend Menschen sterben in Deutschland jedes Jahr an plötzlichem Herzstillstand. Viele von Ihnen könnten gerettet werden, wenn wir alle uns etwas mehr zutrauen würden. Nämlich im Ernstfall erstmal zu prüfen, atmet der oder die Betroffene noch? Wenn nicht muss man sofort einen Notarzt rufen und dann mit der lebensrettenden Herzdruckmassage beginnen bis Hilfe eintrifft.

Martin Lindner im Gespräch mit Professor Bernhard Graf

Rettungszentrum startet Aktion an Schulen - PSD Bank spendet hohe Summe

In der Stadt und dem Landkreis Regensburg sollen das Schüler aller Schularten künftig schon im Unterricht üben. Mit speziellen Puppen, die das Rettungszentrum Regensburg allen interessierten Schulen zur Verfügung stellt. Dafür sammelt das Rettunszentrum noch Spenden, und gestern Abend hat die PSD Bank 18.000 Euro an die Organisatoren übergeben. Gleichzeitig war das der Auftakt für die Lebensretterwochen in Ostbayern.

Lebensretterwochen: PSD Bank übergibt 18.000 Euro an Rettungszentrum

Spendenkonto des Rettungszentrums für die Puppen:

rzr-Spendenkonto

„Schüler retten Leben“

IBAN: DE94 7505 0000 0036 0274 07

BIC: BYLADEM1RBG

Sparkasse Regensburg 

Umfrage: Trauen Sie sich zu einen Menschen wiederzubeleben?
 

Prof. Graf erklärt die lebensrettende Reanimation

Lebensretterwochen: Prof. Graf erklärt die Reanimation
Professor Bernhard Graf, Vorsitzender des Rettungszentrum Regensburg, spricht im TVA-Studio mit Moderator Martin Lindner über die lebensrettende Reanimation und führt diese auch vor. Außerdem im Studio: Leopold Berner von der PSD Bank.

Aktion: "Schüler retten Leben"

Aktion "Schüler retten Leben"
Aktion "Schüler retten Leben" - auch Lehrer legen Hand an

Die Rettungsdienstschule in Regenstauf

Themenwoche "Leben retten" auf TVA und Charivari

Wir von TVA und Radio Charivari unterstützen gemeinsam die Aktion. In dieser Woche zeigen wir Ihnen, wie man in so einer Gefahrensituation richtig reagiert und wir fragen auch mal nach in Ostbayern, wer im Ernstfall helfen könnte oder woran es scheitert, wenn sich Leute nicht zu helfen trauen.

 

LS/MB

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