Sa., 01.02.2014 , 09:00 Uhr

Arbeiter durch heiße Phosphorsäure verletzt

Ein 22 Jahre alter Elektriker ist in Schwarzenfeld im Landkreis Schwandorf durch austretende Phosphorsäure verletzt worden. Wie die Polizei am Samstag mitteilte, geriet der Mann bei der Wartung einer Reinigungsanlage in einem Milchverarbeitungsbetrieb mit der 65 Grad heißen Säure in Berührung. Mit Verletzungen an Kopf und Schulter wurde er in ein Krankenhaus gebracht. Wie es zu dem Unglück kam, war zunächst unklar.

 

dpa/TaH

Das könnte Dich auch interessieren

19.03.2026 Regensburg: Mehr als vier Wände – Warum WoFA Brücken baut Ein sicheres Zuhause bedeutet weit mehr als nur ein Dach über dem Kopf – es ist Grundlage für gesellschaftliche Teilhabe und ein respektvolles Miteinander. Gerade in einer Stadt wie Regensburg, in der Wohnraum knapp ist, stehen Menschen mit Migrationshintergrund vor besonderen Herausforderungen. Neben der angespannten Situation auf dem Wohnungsmarkt erschweren Sprachbarrieren, unterschiedliche kulturelle Gepflogenheiten sowie 19.03.2026 Bahnstrecke Nürnberg – Regensburg: Korridorsanierung liegt im Zeitplan – Bauarbeiten und Ersatzverkehr stabil Nach sechs Wochen Korridorsanierung zwischen Nürnberg und Regensburg ziehen die Deutsche Bahn und ihre Partner eine positive Zwischenbilanz. Sowohl die Bauarbeiten als auch der umfangreiche Ersatzverkehr mit Bussen laufen stabil. Lucas Griep, DB-Projektleiter der Korridorsanierung Nürnberg–Regensburg, betont: „Wir arbeiten an allen Gewerken mit Hochdruck und sind überall im Zeitplan. In den nächsten Monaten liegt der 19.03.2026 Apotheken-Protest am Montag: Rezepte rechtzeitig einlösen Wer regelmäßig auf Medikamente angewiesen ist, sollte seine Vorräte überprüfen. Denn nächsten Montag sind viele Apotheken in Bayern dicht. Wer akut Hilfe benötigt, findet aber Anlaufstellen und sollte noch rechtzeitig sein Rezept einlösen. 19.03.2026 Berching: Rotorblatt an Windrad abgefallen Das Thema Windkraft sorgt ja immer wieder für Aufregung. So Mittwochmorgen auch in Berching. Aber diesmal aus einem anderen Grund: dort ist nämlich ein rund 15 Tonnen schweres Rotorblatt einer Anlage zu Boden gestürzt.