Di., 12.03.2013 , 10:52 Uhr

„Amaro Ameise“ – Seine Mission, die Welt ein bisschen sauberer zu machen, geht weiter

Der Name „Amaro Ameise“ dürfte vielen Regensburgern ein Begriff sein. Hinter dem Namen verbirgt sich Markus Frowein. Die Mission des Großstadtindianers: Die Welt ein bisschen besser machen, in dem er sie von Müll und Kippen befreit. Vor einigen Jahren war Amaro im Petersgraben in der Regensburger Altstadt gestrandet. Hat dort Ordnung gemacht und das Areal Ausreißern und Obdachlosen überlassen. Bis der Eigentümer das kleine Amaro-reich hat räumen lassen. Seitdem ist es etwas ruhiger um Amaro geworden, bis er letzte Woche im Regensburger Westen wieder aufgetaucht ist. Auch hier macht Markus Frowein vor allem eines: Ordnung. Einen Zaun hat er mit Stofftieren verziert, die er gefunden hat. In Blumenkübeln sollen bald bunte Frühlingsblumen blühen. Auch seine bunten Kreidebotschaften kann man auf dem Gehsteig lesen, wenn es die Wetterlage zulässt. Er war nie richtig weg, verrät uns Amaro. Er hat jetzt eine zeitlang gearbeitet, jetzt kümmert er sich wieder um die Umwelt.

 

 MaG

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