Mi., 27.05.2020 , 11:45 Uhr

Aktion "Mit dem Rad zur Arbeit" beginnt am 1. Juni

Wegen der Corona-Pandemie startet die Mitmachaktion „Mit dem Rad zur Arbeit“ von AOK und ADFC in diesem Jahr offiziell erst am 1. Juni. Neu ist, dass 2020 auch Fahrten rund ums Homeoffice zählen. Damit reagieren die Veranstalter auf die aktuelle Situation und ermöglichen Heimarbeitenden, auch Fitness-Fahrten im Aktionskalender geltend zu machen.

In Zeiten von Corona empfehlen Experten das Radfahren als Alternative zu anderen Verkehrsmitteln. Es hält fit, beugt Bewegungsmangel vor und sorgt für frische Luft. Zudem ermöglicht es das Einhalten der Abstandsregeln und verringert die Ansteckungsgefahr. Somit ist Radeln aktive Gesundheitsvorsorge im doppelten Sinne.

Vom 1. Juni bis 30. September können Arbeitnehmer*innen, die an mindestens 20 Tagen mit dem Fahrrad unterwegs sind, ihre Fahrten in den Aktions-Kalender eintragen. Das gilt auch für Personen, die ihm Homeoffice arbeiten. Teilnehmen können Einzelpersonen oder Teams bis zu vier Personen. Zu gewinnen gibt es ein hochwertiges E-Bike und viele tolle Preise rund ums Fahrrad.

Dr. Klaus Wörle, Vorstandsvorsitzender des Allgemeinen Deutschen Fahrrad-Club (ADFC) Regensburg: „Aufgrund der Einschränkungen während der Corona-Krise nutzen auch die Menschen in und um Regensburg vermehrt das Fahrrad und genießen die damit verbundenen Freiheiten. Wir wünschen uns, dass das auch nach Corona so bleibt und mehr Menschen regelmäßig mit dem Rad zur Arbeit pendeln. Dann haben wir als Gesellschaft viel gewonnen – für unsere Gesundheit und unsere Umwelt.“

Bereits zum 20. Mal findet die Mitmachaktion von AOK und ADFC statt. In Bayern haben im letzten Jahr über 70.000 Menschen teilgenommen. Dabei sind sie mehr als 15 Millionen Kilometer geradelt und haben 2.700 Tonnen CO2 eingespart.

Alle Details und Anmeldeunterlagen gibt es auf der Aktionswebsite www.mit-dem-radzur-arbeit.de. Alle Infos rund um“ MdRzA und Corona“ gibt es hier.

 

 

Pressemitteilung ADFC Regensburg

 

Das könnte Dich auch interessieren

29.04.2026 Regensburg: Universität tritt europäischem Netzwerk für nachhaltige Entwicklung bei Die Universität Regensburg (UR) ist seit dem Frühjahr 2026 Mitglied der COPERNICUS Alliance, einem europäischen Hochschulnetzwerk für Bildung für nachhaltige Entwicklung. Mit dem Beitritt will die UR ihre Nachhaltigkeitsaktivitäten weiter stärken, sichtbarer machen und gezielt ausbauen. Internationale Hochschulnetzwerke gelten dabei als Orte des gegenseitigen Lernens und der gemeinsamen Weiterentwicklung. Strategisches Signal für Nachhaltigkeit in Regensburg 29.04.2026 Oberpfalz: Polizeipräsidium warnt vor neuer Betrugsmasche „Russische Callcenter“ Das Polizeipräsidium Oberpfalz warnt vor einer neuen Variante des Callcenter-Betrugs. Bei der Masche „Russische Callcenter“ sprechen die Täter gezielt russischsprachige Bürger auf Russisch an. Mit der vertrauten Sprache erschleichen sie sich Vertrauen und drängen ihre Opfer zur Übergabe von Bargeld oder Wertgegenständen. Unter Vortäuschen der klassischen „Unfalllegende“ treten die Täter laut Polizei überwiegend als falsche 29.04.2026 Bahn: Sanierung der Strecke Nürnberg–Regensburg im Zeitplan Zur Halbzeit der Bauarbeiten an der Bahnstrecke Nürnberg-Regensburg zeigt sich das Unternehmen zufrieden. Ziel bleibt, dass ab 10. Juli wieder Züge zwischen den beiden Großstädten fahren. Bei einem Pressetermin in Laaber (Landkreis Regensburg) sagte Verkehrsstaatssekretär Ulrich Lange (CSU): „Drücken wir gemeinsam die Daumen“. Fünf Monate Vollsperrung für mehr Zuverlässigkeit Seit Februar läuft auf der vielbefahrenen 29.04.2026 OTH Regensburg: AI Day macht Künstliche Intelligenz erlebbar Wie verlegt man ein perfektes Pflastermuster ganz ohne jahrelange Erfahrung im Handwerk? Beim AI Day an der OTH Regensburg genügte dafür ein Blick durch die Brille: Eine KI, entwickelt vom Team des Building Labs, zeigte in Echtzeit, wo der nächste Stein hingehört. Damit soll handwerkliche Arbeit nicht ersetzt werden, sondern gezielt unterstützt. Was für einige