Auf Nachfrage der Beamten, ob er gefährliche Gegenstände mit sich führe, übergab der Mann ein Schwert mit einer Klingenlänge von 75 Zentimetern.
Ein glaubhaftes Interesse zum Führen des Schwertes konnte der Reisende nicht vorweisen. Deshalb stellten die Bundespolizisten die Waffe sicher.
Das Bundespolizeirevier Furth im Wald ermittelt nun wegen Verstoßes gegen das Waffengesetz. Der 32-Jährige durfte seine Reise ohne das Schwert fortsetzen.
BPOLI Waldmünchen / FC