© pixabay.com

Wörth an der Donau: Großer Einsatz wegen qualmendem Staubsauger

Durchaus richtig hat am Freitagnachmittag ein 14-jähriges Mädchen in Wörth an der Donau reagiert. Da sie ein Feuer in der Wohnung vermutete, alarmierte sie die Polizei, welche sogleich mit Feuerwehr und Rettungsdienst anrückten. Vor Ort stellte sich dann heraus, dass der starke Brandgeruch von einem qualmenden Staubsager kam. Das Mädchen und deren Mutter wurden vorsoglich mit Verdacht auf Rauchvergiftung in ein Krankenhaus gebracht.

 

Am Freitag, 23.03.2018, um 14.30 Uhr rannte eine 14-jährige Schülerin zur Polizeiinspektion Wörth a. d. Donau und meldete, dass es in ihrer Wohnung in unmittelbarer Nachbarschaft brenne und ihre Mutter sich noch in der Wohnung befinde. Die Feuerwehr, die Polizei und der Rettungsdienst eilten zum Einsatzort. Vor Ort wurde die Mutter aus der Wohnung geholt und starker Brandgeruch festgestellt. Nach Begehung der Wohnung durch die Feuerwehr konnte als Ursache ein qualmender Staubsauger ausgemacht werden. Entweder wurde mit dem Staubsauger heiße Asche eingesaugt oder durch den Staubsaugerbetrieb lief dieser heiß. Der Staubsauger wurde mit einer Kübelspritze gelöscht. Weitere Brandbekämpfung war nicht nötig. Mutter und Tochter wurden vorsorglich mit Verdacht auf Rauchvergiftung in ein Krankenhaus gebracht. Vom Staubsauger abgesehen, ist kein Sachschaden entstanden. Die Regensburger Straße war auf Höhe der Polizeiinspektion für 45 Minuten wegen der großen Anzahl von Rettungskräften gesperrt. Die Feuerwehren aus Wörth, Wiesent und Oberachdorf waren mit 45 Mann im Einsatz.

 

PM/EK