© Amelie Salzberger/ Bayernwerk

Weltblutspendertag: Bayernwerk setzt Zeichen

Das Bayernwerk nimmt gemeinsam mit dem Mutterkonzern E.ON an der internationalen Blutspende-Kampagne “#missingtype“ teil. Ziel der Kampagne ist es die Anzahl der Blutspenden zu erhöhen. Das Unternehmen lässt in der Woche vom 11. bis 15. Juni 2018 die Buchstaben „B“ und „A“ aus dem Logo verschwinden. Der Hashtag #missingtype steht für die Buchstaben A, B und O und damit die Hauptblutgruppen, die jeden Tag von Menschen aus der ganzen Welt gebraucht werden.

Mit der Kampagne rund um den Weltblutspendertag am 14. Juni möchte das Bayernwerk auf die Bedeutung von Blutspenden aufmerksam machen. Dafür verzichtet das Unternehmen auf die Buchstaben A, B und O am Standort Regensburg, auf den Internetseiten, im Intranet und auf den Social Media Kanälen. Außerdem ruft das Bayernwerk seine Mitarbeiter auf, Blut spenden zu gehen. Dazu wird es am Standort Regensburg am 2. Juli einen Blutspendetag geben.

Die jährliche #missingtype-Kampagne entstand 2015 in Großbritannien mit dem Ziel, die rückläufige Anzahl an Blutspendern zu stoppen. Im Durchschnitt spenden heute weltweit 28 Prozent weniger Menschen als noch vor zehn Jahren.

„Das Leben der Menschen zu verbessern, ist ein wichtiger Bestandteil unserer Vision“, sagt E.ON-Chef Johannes Teyssen. „Wir möchten ein Signal setzen für Menschen in Not. Deshalb rufen wir alle Kollegen auf, Blut zu spenden.” E.ON ist das einzige deutsche Unternehmen, das #missingtype konzernweit, in allen Ländern und an allen Standorten unterstützt. Als Teil des E.ON-Konzerns beteiligt sich auch das Bayernwerk.

In jeder Sekunde werden weltweit drei Bluttransfusionen getätigt: 54 Prozent für Behandlungszwecke sowie Bluterkrankungen wie Krebs, 33 Prozent im Zuge von Operationen, 5 Prozent während einer Geburt.

Während der vergangenen zwei Jahre hat die #missingtype-Kampagne die Anmeldungen für Blutspenden teilweise verdoppelt. E.ON und das Bayernwerk sind dieses Jahr das erste Mal dabei: „Wir freuen uns sehr, dass E.ON konzernweit #missingtype unterstützt und damit ein deutliches Zeichen für die gesellschaftliche Verantwortung setzt“, sagt Thomas Bödeker, Kaufmännischer Geschäftsführer, DRK-Blutspendedienst West.

Pressemitteilung/MF