© Erika Wakayama und Johann Sturcz beim Aufbau im Cordonhaus mit der Leiterin der Museen und Galerien der Stadt Cham, Anjalie Chaubal, Foto: Susanne Segl

Vorgehen und Handeln: neue Ausstellung im Chamer Cordonhaus unter dem Titel „Modus operandi“

Die Städtische Galerie im Cordonhaus Cham eröffnete am vergangenen Samstag, dem 18. Januar, die Ausstellung „Modus Operandi“. Die Schöpfer der neuen Arbeiten, die japanische Rauminstallationszeichnerin Erika Wakayama und der ungarische Multifunktionskünstler Johann Sturcz, waren dabei anwesend. Begrüßt wurden die Gäste durch die Zweite Bürgermeisterin Christa Strohmeier-Heller und die Museumsleiterin Anjalie Chaubal.

Erika Wakayama komponiert auf großen Papierbahnen Bundstiftzeichnungen mit mehrschichtigen Farbflächen. Johann Sturcz besticht mit seinen dynamisch inszenierten figürlichen Malereien und digitalen Arbeiten, durch die er auch auf bereits vorhandene Kunstwerke reagiert. Beide Künstler stellten schon häufig gemeinsam aus, vor allem in Bayern und Berlin. Durchführen und Handeln also, der Ausstellungstitel bringt das auf den Punkt.

Zu sehen sind die erfrischend ungewöhnlichen Werke des Künstlerehepaares aus Amberg vom 19. Januar bis 8. März 2020 in der Städtischen Galerie Cordonhaus, Probsteistraße 46, 93413 Cham. Weitere Infos gibt es unter: https://www.cham.de/Kultur-Freizeit/Kultur/Galerien-Museen/St%C3%A4dt-Galerie-Cordonhaus/Aktuelle-Ausstellung

© Erika Wakayama