Videobotschaft des „Strohballen-Mörders“

Der als Strohballenmörder bekanntgewordene Mann aus Straubing meldete sich auf dem sozialen Netzwerk Facebook und der Internetplattform youtoube zu Wort. Darin erklärt er, dass die Kriminalpolizei und das Konsulat in Brasilien von ihm selbst über seinen Aufenthalt Bescheid wissen würden. In dem Video beteuert er seine Unschuld. Der 34-Jährige stellt außerdem in Aussicht, dass es möglich sei, dass er freiwillig nach Deutschland zurückkomme. Der Mann, der als „Strohballen-Mörder“ bekannt wurde, sollte Mitte August eine lebenslange Haftstrafe antreten. Das Landgericht Regensburg hatte ihn wegen Mordes an seinen Onkel verurteilt. Die Leiche wurde 2007 zwischen Strohballen in der Nähe des Straubinger Tierparks abgelegt.  

 

CS