© Stadt Regensburg, Peter Ferstl

Versprechen eingehalten: 1.000 Euro an Leukämiehilfe

berbürgermeister Joachim Wolbergs hat mehrere Male Mini-Regensburg besucht. Er hat die Mini-Bürgermeisterin Mariam und den Mini-Bürgermeister Jonas getroffen, er hat Kinder aus verschiedenen Partnerstädten besucht und auch eine Vorlesung gehalten. Bei einem seiner Besuche hat er den Kindern in Mini-Regensburg ein Versprechen gegeben: Wenn die Bürgerinnen und Bürger von Mini-Regensburg mindestens 12 000 Ratiserl spenden, wird er 1 000 Euro an die Leukämiehilfe Ostbayern e.V. spenden.

Die Kinder waren mit großem Eifer dabei. Sie haben genau überlegt, was sie mit dem verdienten Geld machen: Ein Teil wurde zum Beispiel für feines Essen vom Mampfenden Maulwurf, beim Shoppen im Kaufhaus oder für Vergnügungen im Spielpark ausgegeben. Manche Kinder sparen einen Teil für 2017 in der Hoffnung auf einen guten Wechselkurs alte gegen neue. Aber immer wieder konnte man von Kindern auch hören: „Ich spende einen Teil für die kranken Kinder“. Die Kinder haben die von Oberbürgermeister Joachim Wolbergs gesetzte Summe weit übertroffen und 314 811 Ratiserl gespendet. Die Freude am Spenden hielt auch an, als das Ziel bereits erreicht war. Dies waren ausschließlich private Spenden der Bürgerinnen und Bürger von Mini-Regensburg. Betriebe und Behörden in Mini-Regensburg konnten nicht spenden.

Pro Arbeitseinheit, die 45 Minuten dauert, verdient man in Mini-Regensburg zehn Ratiserl, davon werden aber sofort zwei Ratiserl als Steuern einbehalten.

In diesem Jahr haben an 13 000 Kinder an Mini-Regensburg teilgenommen.

Prof. Dr. Reinhard Andreesen nahm die Spende für die Leukämiehilfe Ostbayern e.V. mit großer Freude entgegen und bedankte sich herzlich bei den Kindern von Mini-Regensburg, bei Oberbürgermeister Joachim Wolbergs, Rosemarie Wöhrl, stellvertretende Leiterin des Amtes für kommunale Jugendarbeit, und Lennart Krummeck, der die jungen Banker bei Mini-Regensburg betreut hat.

Pressemitteilung/MF