Verkehr: Sanierung der St 2150 Kürn – Landkreisgrenze

Ab Montag, den 28. Oktober 2019 beginnen Asphaltierungsarbeiten an der Staatsstraße 2150 zwischen Kürn und der Abzweigung der Kreisstraße nach Karlstein. Während der Arbeiten kann die Straße auch für Anlieger nicht befahren werden. Zu dieser Zeit ist Seibersdorf nur über Pettenreuth erreichbar. Zwischen der Abzweigung der Kreisstraße nach Karlstein und der Landkreisgrenze erfolgt dann eine weitere Sanierung der Fahrbahn. Ab dem 4. November ist dazu eine Vollsperrung von drei Wochen notwendig.

Die etwa 1 Mio. € teure und 5,3 km lange Baumaßnahme wird in zwei Bauabschnitten saniert. Zunächst sind im ersten Abschnitt zwischen dem Ortsausgang von Kürn und der Abzweigung der Kreisstraße nach Karlstein drei bisher enge Kurvenbereiche verbreitert sowie die bestehenden Randeinfassungen erneuert bzw. angehoben worden. Nun werden die bestehende Asphaltdeckschicht abgefräst und abschließend eine dickere Tragdeckschicht eingebaut. Daran anschließend wird ab 4. November der zweite nördlich angrenzende Abschnitt bis zur Landkreisgrenze erneuert.  Die Sanierung ist dringend erforderlich, da der bestehende Aufbau unzählige flächige Risse, Schadstellen und Verdrückungen aufweist.

Die vorhandene Vollsperrung für den ersten etwa 3,3 km langen Abschnitt wird voraussichtlich noch bis zum 4. November 2019 andauern. Ab dem 4. November wird die Vollsperrung für den folgenden etwa 2 km langen Abschnitt für etwa drei Wochen erfolgen. Die ausgeschilderte Umleitung erfolgt weiterhin ab Kürn über die Gemeindeverbindungsstraße nach Bernhardswald, über die B 16 und über Nittenau zurück zur Staatsstraße 2150 sowie in umgekehrter Richtung.

 

MWi