© Symbolbild / Quelle: Pixabay

Tote Frau in Regensburg: Obduktionsergebnis liegt vor

In den kriminalpolizeilichen Ermittlungen zum Tod einer 33-jähirgen Frau in Regensburg hat eine rechtsmedizinische Untersuchung neue Erkenntnisse hinsichtlich der Todesursache ergeben.

Wie ein erstes vorläufiges Ergebnis der am Dienstag, 23.01.2018, in Erlangen durchgeführten Obduktion ergab, verstarb die Frau an einer Stichverletzung im Bereich des Oberkörpers. Die Frage, wie der Frau die Verletzung beigebracht wurde, ist nun zentraler Bestandteil der sehr intensiven Ermittlungen der Kripo Regensburg.

Zur Klärung dieser Fragen greifen die Ermittler auf die Fachkenntnis eines Rechtsmediziners zurück, der unter anderem mit in die polizeiliche Arbeit am Tatort in der Regensburger Wohnung eingebunden wird. Bei der akribisch durchgeführten Spurensicherung durch die Spezialisten der Kriminalpolizei Regensburg konnte bereits ein mögliches Tatmittel sichergestellt werden. Auch hierzu sind aber noch eingehende Ermittlungen erforderlich.

Die umfangreichen Ermittlungen, die in enger Absprache mit der Staatsanwaltschaft Regensburg durchgeführt werden, dauern an.

Hier geht es zu unserem ursprünglichen Bericht über das Tötungsdelikt.

 

PM/LH