Tötungsdelikt: 73-Jährige starb aufgrund stumpfer Gewalteinwirkung

Die getötete Frau aus der Regensburger Konradsiedlung starb durch stumpfe Gewalteinwirkung. Das hat die Obduktion der 73-Jährigen gestern im Institut für Rechtsmedizin der Universität Nürnberg-Erlangen statt. Aufgrund der Gesamtumstände wird nun wegen des Verdachts eines Tötungsdelikts gegen die 50-jährige Tochter der Frau ermittelt.

Wie berichtet, gab gestern (24.05.) eine 50-jährige Frau gegenüber dem Personal eines Regensburger Fachklinikums an, ihre Mutter getötet zu haben. Im Haus der Frau fanden Polizeibeamte die Leiche der 73-jährigen Mutter der Frau.

Sie wird im Laufe des Nachmittages dem Ermittlungsrichter am Amtsgericht Regensburg vorgeführt.

Nähere Einzelheiten können derzeit aus ermittlungstaktischen Gründen nicht genannt werden.

pm/LS