Tödlicher Streit in Bad Gögging: Obduktionsergebnis liegt vor

Das Polizeipräsidium Niederbayern informiert über die nun abgeschlossene medizinische Untersuchung des 49-jährigen Opfers der Bluttat von Bad Gögging. Der Mann war am Samstag offenbar nach einem Streit mit einem Messer schwer verletzt worden und noch am Tatort gestorben. Ein 23-Jähriger sitzt als Tatverdächtiger in Untersuchungshaft.

Die Mitteilung der Polizei:

Am heutigen Dienstag (10.03.2020) erfolgte am Institut für Rechtsmedizin Erlangen die Obduktion des 49-jährigen Opfers.

Dem Ergebnis zufolge führten Stich- und Schnittwunden, welche hauptsächlich im Hals- und Kopf-Bereich zugefügt wurden, zu einem massiven Blutverlust beim Opfer, welcher schließlich zum Tode des 49-Jährigen führte. Nach derzeitigem Stand der Ermittlungen wird davon ausgegangen, dass diese Wunden durch ein Fleischmesser verursacht wurden. Gegen den 23-jährigen Tatverdächtigen, der in Untersuchungshaft sitzt, laufen weiterhin die Ermittlungen wegen des Tötungsdeliktes. Ersten Ermittlungen zufolge kam es bereits in der Vergangenheit zu Streitigkeiten zwischen dem Tatverdächtigen und dem späteren Opfer. Der 23-Jährige war im Lokal des 49-Jährigen beschäftigt.

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