„Singende Bürgermeisterin“ meldet sich zurück

Wir haben schon über sie berichtet, die „singende Bürgermeisterin“ Josefa Schmid aus Kollnburg. Durch ihre Cover Version des Fendrich-Songs „Weus’d a Herz host wie a Bergwerk“ wurde die Kommunalpolitikerin 2013 auch überrregional bekannt. Jetzt meldet sie sich mit einem neuen Lied zurück- und startet laut einer aktuellen Pressemitteilung neben ihrer politischen Karriere auch noch als Sängerin durch:

„Neue Wege gehen, das ist Josefas Motto. Sie wollte nicht einfach Lieder nachsingen, sondern ihre eigenen Songs interpretieren. So ging sie auf die Suche nach einem Produzenten, der mit ihr diesen neuen Weg geht und ihr hilft, diesen Plan professionell umzusetzen. Ihre Wahl fiel auf Fritz Rach mit seinem Label OIS-Records. Wohin soll diese Reise aber gehen? Für welches Genre soll der Name Josefa Schmid stehen? Diese Frage möchte die erste Produktion „Tiziano“ aus der Feder des Autoren-Teams um Fritz Rach beantworten.

„Tiziano“ – so lautet der erste Single-Titel der singenden Bürgermeisterin Josefa Schmid! Ein moderner Pop-Schlager, der – so hofft Josefa – ein sehr breites Publikum anspricht. Der Song wird als Single in den digitalen Vertrieb bei ALIVE gehen.

Seit Anfang diesen Jahres wird fleißig im Studio an einem Album gearbeitet. Die Veröffentlichung ist für Sommer 2016 geplant.

Sie wurde 2008 als drittjüngste weibliche Bürgermeisterin von Bayern in ihrer Heimatgemeinde Kollnburg gewählt. Hier packte sie auch wieder öfter ihre Instrumente aus und überraschte ihre Bürger mit dem Kollnburg-Song und erfreut bei Feierlichkeiten die Jubilare mit ihrer Musik. Als leidenschaftliche Kommunalpolitikerin, die 2011 mit dem bundesdeutschen Helene Weber-Preis für herausragendes politisches Engagement ausgezeichnet wurde, hatte sich die Leidenschaft für die Musik wieder stärker geprägt, und es entstand der Gedanke der „singenden Bürgermeisterin“.

Ausschnitte aus ihrem neuen Song und mehr gibt es bald auf TVA!

 

Pressemitteilung/MF