Rikscha-Fahrer erreichen Rom mit leichter Verspätung

Jetzt sind sie endlich in Rom angekommen: Die Rikschafahrer Jürgen und Timo Lorenz haben ihr Ziel ein paar Tage später als geplant erreicht. Anfang August sind die Radler an der steinernen Brücke in Regensburg aufgebrochen, ihr Weg hat sie unter anderem über den Brenner geführt. Ganz leicht war die Strecke nicht, wie man auf diesen Bildern sehen kann. Sowohl Rikscha als auch Fahrer haben sich Blessuren zugezogen, jetzt ist aber die ewige Stadt erreicht. Die Radler haben Wünsche von vielen Menschen auf tibetanischen Gebetsfahnen gesammelt.Wenn der Plan der Hemauer aufgeht, werden diese Fahnen dann heute sogar vom Papst persönlich gesegnet werden.

MF