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REWAG und Stadtwerke Regensburg eröffnen Elektroladesäule

Am Donnerstag, den 21. Mai 2015, nahmen der REWAG-Aufsichtsratsvorsitzende Oberbürgermeister Joachim Wolbergs, der REWAG-Vorstandsvorsitzende Olaf Hermes, der Geschäftsführer der Stadtwerke Regensburg GmbH (SWR) Manfred Koller, REWAG-Aufsichtsratsmitglied Bürgermeister Jürgen Huber und der SWR-Prokurist Lucian Beggel eine Ladestation für Elektrofahrzeuge im Parkhaus am St.-Peters-Weg in Betrieb. Die Ladestation befindet sich im Erdgeschoss des Parkhauses. Zwei deutlich markierte Stellplätze sind zum Laden der Elektrofahrzeuge reserviert.

„Damit gehen wir einen weiteren Schritt im Ausbau der Elektromobilität in Regensburg – mit 100 Prozent Ökostrom. Wie angekündigt bauen wir die Infrastruktur für die Elektromobilität kontinuierlich aus“, so der REWAG-Vorstandsvorsitzende Olaf Hermes. Die REWAG errichtet in diesem Jahr über zehn Ladesäulen für Elektrofahrzeuge in der Stadt und im Landkreis Regensburg. Zudem sollen mit den kommunalen und privatwirtschaftlichen Partnern weitere Ladesäulen installiert werden, so dass bereits Ende 2015 eine große Flächendeckung mit bis zu 18 Ladesäulen in der Region Regensburg erreicht werden kann.

„Ich freue mich, dass wir durch die REWAG nun auch im Parkhaus Petersweg die Elektromobilität unterstützen. Wenn wir das Thema voranbringen wollen, müssen wir auch die entsprechende Infrastruktur bereitstellen. Da sind wir nun wieder einen guten Schritt weiter gekommen“, so Oberbürgermeister Joachim Wolbergs. Eine Ladestation beim Parkhaus am Dachauplatz folgt in Kürze. „Wir möchten den Menschen, die in unseren Parkhäusern parken, einen Mehrwert bieten“, erklärt SWR-Geschäftsführer Manfred Koller. „Als städtische Tochter wollen wir mit modernster Infrastruktur die Attraktivität der Stadt Regensburg erhöhen.“

Beim Thema E-Mobilität sind Energieeffizienz und Nachhaltigkeit die entscheidenden Faktoren ‎für die REWAG. Aus den E-Ladestationen kommt 100-prozentiger Ökostrom. So wird eine CO2-neutrale Mobilität garantiert. An den E-Säulen können ‎REWAG-Kunden bequem über eine Scheck-Karte laden. Der Energieversorger bietet ‎zudem ein günstiges Preis-Modell für das Laden an den zukünftigen Stationen in Stadt und Landkreis: Für den Ladevorgang wird lediglich der reine Arbeitspreis berechnet ‎‎– ein Grundpreis fällt nicht an. Die einzelne Kilowattstunde liegt bei äußerst attraktiven 24,52 ‎Cent je Kilowattstunde (brutto). Die Ladestrom-Karte garantiert den REWAG-Kunden eine Kilowattstunden-‎genaue Abrechnung ohne einen zusätzlichen Grundpreis. Die Kunden zahlen also ‎nur das, was sie auch wirklich verfahren. Ein solch faires Abrechnungssystem stellt im ‎deutschlandweiten Markt die Ausnahme dar, da in der Regel nach teureren Stundenpreisen ‎abgerechnet wird.

Auch Kunden anderer Versorger und Durchreisende können die Ladesäulen nutzen. Diese ‎‎‚tanken‘ einfach mittels einer SMS zu einem fixen Preis pro Stunde oder über die Systeme von europaweit tätigen eRoaming-‎Partnern. ‎

 

PM