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Regensburg: Weiterer Hund nach Spaziergang am Donauufer gestorben – Giftköder?

Am Abend des 29.04.2020 führte ein Regensburger Hundebesitzer seinen Vierbeiner im Stadtnorden, beginnend vom Schwabelweiser Weg, im Bereich des dort angrenzenden Donauufers in der Nähe des dortigen Sportplatzes Gassi. Als der Hundehalter nach dem Spaziergang heimkehrte, verschlechterte sich der Zustand des Hundes zunehmend, sodass dieser noch in der gleichen Nacht verstarb. Da der Polizei bereits wenige Tage zuvor ein ähnlich gelagerter Fall in diesem Bereich bekannt wurde, ist nunmehr denkbar, dass ein unbekannter Täter im Bereich des Donauufers willkürlich Giftköder platzierte. Werden derartige Köder von Hunden aufgenommen, droht dadurch eine erhebliche Gefahr für deren Gesundheit.

Die Polizei möchte Hundebesitzer deshalb nochmals darauf hinweisen, sich entsprechend sensibilisiert in diesem Bereich zu verhalten und ihren Hund beim Spaziergang möglichst nicht aus den Augen zu verlieren. Zeugen, die in diesem Bereich verdächtige Beobachtungen gemacht haben, werden gebeten, sich an die ermittelnde Polizeiinspektion Regensburg Nord unter der Telefonnummer 0941/506 2222 zu wenden.

Polizeimeldung

Ursprünglicher Bericht

Bereits am 29.4. haben wir von einem Tier berichtet, dass möglicherweise an einer Vergiftung gestorben ist. Die Hundebesitzerin war am 25. April im Bereich Reinhausener Damm / Weichser Damm unterwegs, nach der Rückkehr verschlechterte sich der Zustand ihres Hundes plötzlich und das Tier starb.

Hier können Sie den damaligen Pressebericht der Polizeiinspektion Regensburg Nord nachlesen.

 

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