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Regensburg: Verkehrsunfall – Fahrer schwer verletzt

Am späten Montagabend (14.01.) kam es gegen 20:15 Uhr in der Burgweinitinger Straße, kurz vor der Kreuzung Max-Planck-Str., zu einem schweren Verkehrsunfall. Zwei Personen sind schwer verletzt worden - eine Person schwebte in Lebensgefahr. 

Ein 20-Jähriger fuhr mit seinem Auto auf der Max-Plank-Straße in nördliche Richtung und ist nach rechts in die Burgweintinger Straße abgebogen. Hierbei verlor er die Kontrolle über sein Fahrzeug, der Opel kam ins Schleudern und von der Fahrbahn ab und prallte gegen einen Baum. Durch die Wucht des Aufpralls wurde das Fahrzeug völlig deformiert. Teile davon waren über die gesamte Fahrbahn verstreut und wurden zum Teil in ein angrenzendes Feld geschleudert.

Der 18-jährige Beifahrer wurde im Opel eingeklemmt und musste durch Kräfte der Berufsfeuerwehr Regensburg aus dem Fahrzeug befreit werden. Bei Eintreffen der ersten Rettungskräfte befanden sich zwei Personen im Fahrzeug. Der eingeklemmte Beifahrer wurde von der Berufsfeuerwehr durch technisches Gerät aus dem Fahrzeugwrack befreit. Der schwerverletzte Fahrer wurde nicht eingeklemmt. Nach den Rettungsmaßnahmen wurden beide Personen an den Rettungsdienst übergeben und in umliegende Krankenhäuser eingeliefert. Für den Fahrer bestand laut Rettungskräften zunächst Lebensgefahr. Inzwischen ist der junge Mann aber stabil. 

Die Berufsfeuerwehr sperrte die Burgweintinger Str. komplett und stellte den Brandschutz an der Einsatzstelle sicher. Für die Aufnahme des Unfalls durch einen von der Polizei hinzugezogenen Sachverständigen, wurde die Einsatzstelle durch den nachalarmierten Lichtmast der Feuerwehr großflächig ausgeleuchtet.

Die Unfallursache ist bisher unbekannt. Am Unfallfahrzeug entstand Sachschaden im hohen vierstelligen Euro-Bereich. Auf Anordnung der Staatsanwaltschaft wurde ein Gutachter zur Unfallstelle beordert. Die Burgweintinger Straße musste zur Bergung der Personen und für die Unfallaufnahme bis ca. 23:00 Uhr gesperrt werden

Neben dem Rüstzug der Berufsfeuerwehr waren zwei Rettungswagen, zwei Notärzte, der Einsatzleiter Rettungsdienst und die Polizei an der Einsatzstelle.

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Pressemitteilung Berufsfeuerwehr Regensburg / PI Regensburg Süd