Regensburg: Suche nach Bomben und Granaten in der Prüfeninger Straße

Am Donnerstag und Freitag findet in der Prüfeninger Straße eine sogenannte Kampfmittelerkundung statt. Damit wird nach Bomben und Granaten aus dem zweiten Weltkrieg gesucht. In diesem Zeitraum ist das Parken und Halten dort verboten. 

 

Die Pressemitteilung der Stadt:

Das Tiefbauamt der Stadt Regensburg beabsichtigt in diesem Jahr Teile der Verkehrsflächen und Kanalhausanschlüsse in der Prüfeninger Straße zu sanieren. Dazu werden Verbesserungen für den Radverkehr und für die Straßenbeleuchtung vorgenommen und die Fahrbahnoberfläche saniert. Ebenfalls werden die schadhaften Kanalhausanschlüsse und Straßenentwässerungsleitungen in Ordnung gebracht.

Im Vorfeld der anstehenden Bauarbeiten sind umfangreiche Erkundungen auf Kampfmittel, wie Bomben und Granaten, aus dem zweiten Weltkrieg erforderlich. Die Sondierungsarbeiten werden am Donnerstag und Freitag, 21. und 22. Januar 2021, jeweils von 7 bis 18 Uhr durchgeführt. Während dieser Zeiten ist das Parken und Halten auf der Nordseite der Prüfeninger Straße zwischen Platz der Einheit und Schillerstraße nicht möglich. Grund dafür ist, dass Fahrzeuge die empfindlichen Detektoren stören und eine Kampfmittelerkundung im Umkreis der abgestellten Fahrzeuge nicht möglich ist. In der darauffolgenden Woche wird die Südseite der Prüfeninger Straße untersucht.

Das Tiefbauamt bittet um Beachtung der Halteverbote und um Verständnis für die notwendigen Maßnahmen.

 

 

PM Stadt Regensburg/MB