© Stadtrat Regensburg, Peter Ferstl

Regensburg: Stadträte besichtigen größtes Wohnungsbauvorhaben der Stadtbau

Das mit Abstand größte Wohnungsbauvorhaben der Stadtbau entsteht aktuell im Areal der ehemaligen Nibelungenkaserne. Aus diesem Anlass hatte die Stadtbau interessierte Stadträte zu einer Besichtigung eingeladen.

In der Lore-Kullmer-Straße werden in den nächsten zwei Jahren insgesamt 303 Mietwohnungen errichtet. Joachim Becker, Geschäftsführer der Stadtbau, führte durch die Wohnanlage und erläuterte die Planungen und den Baufortschritt.

„Der Grundriss der Mietwohnungen ist kompakt und effizient geschnitten. Alle Wohnungen sind unabhängig von der Art der Finanzierung hochwertig und mit gleichen Standards ausgestattet“, so Becker.

Das Gesamtprojekt befindet sich mitten in der Realisierung, erste Mieterinnen und Mieter beziehen gerade ihr neues Zuhause.

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Dieses Wohnungsbauprojekt der Stadtbau kann sich wirklich sehen lassen. Die günstigen Mietwohnungen werden einen wichtigen Beitrag zur Entlastung des Regensburger Wohnungsmarktes leisten“, betonte Bürgermeisterin Gertrud Maltz-Schwarzfischer.

 

Geförderter Wohnungsbau
181 Wohnungen werden durch den Freistaat Bayern im Rahmen der sogenannten EOF (Einkommensorientierte Förderung) gefördert. Die übrigen Wohnungen sind als freifinanzierte Wohnungen errichtet.

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Für die EOF-Wohnungen werden im Durchschnitt eine Miethöhe von 8,30 Euro pro Quadratmeter im Monat angesetzt. In Abhängigkeit des individuellen Einkommens wird die tatsächlich zu zahlende Miete für die Mieterin bzw. den Mieter auf bis zu 6 Euro pro Quadratmeter durch Mitzuschüsse herabgesetzt. Die gleichzeitig entstehenden sogenannten freifinanzierten Wohnungen werden mit einer anfänglichen Miete von rund 9,30 Euro pro Quadratmeter Wohnfläche ebenfalls sehr günstig vermietet.

 

pm/MB