Regensburg: Sofortmaßnahmen zur Verbesserung des Radverkehrs

Die Stadt Regensburg informiert über aktuelle Maßnahmen zum Schutz der Fahrradfahrer in der Stadt. So sind bereits Ende April in der Stadt Markierungsarbeiten durchgeführt worden, um sogenannte "Schutzstreifen" für Radfahrer zu schaffen. Die Markierungen sind in der Universitätsstraße und in der Bischof-Wittmann-Straße zu finden. Die Maßnahmen sind im Rahmen des Beschlusses zur Umsetzung des Radentscheids bereits in einer Ausschusssitzung vorgestellt worden.

Die weitere Mitteilung der Stadt

In der Universitätsstraße wurden sogenannte Schutzstreifen für Radler zwischen der Bischof-Konrad-Straße und der Seybothstraße markiert. Die Parkmöglichkeiten am südlichen Ende des Oberen Katholischen Friedhofs bleiben dabei erhalten. In der Bischof-Wittmann-Straße wurde im nördlichen Abschnitt eine Umweltspur eingerichtet. Hier teilt sich seit 30. April der Rad- und Busverkehr eine Spur, ähnlich wie in der Weißenburgstraße oder der Thundorferstraße. An der Simmernstraße endet diese Umweltspur. Danach wird der Radverkehr auf einem eigenen Radfahrschutzstreifen bis zum Radweg in der Augsburger Straße geführt.

„Beide Straßenabschnitte zeichnen sich durch einen relativ hohen Baumbestand aus, der die Straßenräume prägt“, erklärt Planungs- und Baureferentin Christine Schimpfermann. „Um diese Bäume zu erhalten und aufgrund der Enge des Straßenquerschnitts, erfolgt die Umsetzung der Maßnahmen durch Schutzstreifen. Dadurch wird der Straßenraum optisch weiter eingeengt, was zu einer Senkung der Geschwindigkeiten im Kfz-Verkehr führt und damit zu einer Verbesserung der Fahrradsicherheit.“

Pressemitteilung Stadt Regensburg

 

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Pressemitteilung / MF