© Jan Mascheck

Regensburg: Neuer Straßenbahnkalender vorgestellt

Nachdem die 2016er Ausgabe im letzten Jahr reißenden Absatz fand, stellten der Regensburger Sammler Klaus Theml nun die 2017er Ausgabe seines Straßenbahnkalenders vor. Mitten im Herzen des Regensburger Straßenbahnlebens, im Schaffnerstüberl des Kneitinger Mutterhauses am Arnulfsplatz, wurde die brandneue Edition erstmals der Öffentlichkeit präsentiert.

„In diesem Jahr werden wir die Hälfte der erforderlichen 100 000 EUR erreichen. Rein rechnerisch könnte dann also mit der Restaurierung eines der beiden Wagen begonnen werden“, sagte der 1. Vorsitzende des Vereines Jan Mascheck während der Begrüßung. Er zeigte sich erfreut, dass auch der Herr Bürgermeister Jürgen Huber den Weg in das gut besuchte Schaffnerstüberl gefunden hatte und resümierte kurz über das vergangene Vereinsjahr, in dem 30.000 EUR gesammelt werden konnten.

Es folgte ein Ausblick auf die Veranstaltungen dieses Jahres: auf dem Neupfarrplatz wird es drei Infotage geben, am 23. April, am 18. Juni und am 10. September. Am 8. Juli wird Bernd Edtmaier die zweite Auflage seines Kalenders „Regensburg mal anders“ vorstellen und beim diesjährigen Gassenfest Ende Juli wartet ein Knaller auf die Regensburger Bürger. Worum es genau geht, wird verraten, sobald alles unter Dach und Fach ist. „Die Kalender haben maßgeblich zum Spendenerfolg des letzten Jahres beigetragen und auch für die diesjährigen Editionen gab es schon die ersten Anfragen!“ ergänzt Bernd Edtmaier.

Klaus Theml, der eigentliche „Star“ des Events, stellte im Anschluss die einzelnen Motive seines Kalenders vor –  alles sehr außergewöhnliche Postkarten mit zeitgenössischen Fotografien und an einer Stelle auch eine etwas im Maßstab verfälschte Zeichnung.

Abschließend ergriff Bürgermeister Jürgen Huber das Wort. Er freute sich über den Erfolg der IG und wünschte gutes Gelingen für die weiteren Events und das Spendensammeln im weiteren Verlauf dieses Jahres. Im Zuge der Planungen für die Zukunft des ÖPNV in Regensburg erläuterte er zudem, dass jedes Verkehrsmittel seine Berechtigung für entsprechende Ziele hat und wünschte sich unter dem Beifall der Anwesenden, dass Regensburgs Verkehr auf die Anforderungen der Zukunft entsprechend vorbereitet wird, die E-Mobilität weiter vorangetrieben wird – und letztlich auch das Thema Stadtbahn.

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Pressemitteilung/MF