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Regensburg: Johanniter suchen neue Mitglieder

Die Johanniter sind auf der Suche nach neuen Mitgliedern. Deshalb sind sie in den kommenden Wochen in Regensburg und Umgebung unterwegs, klingeln an Haustüren und hoffen, so neue Fördermitglieder zu gewinnen.

Die Pressemitteilung der Johanniter:

„Mit einer Mitgliedschaft bei der Johanniter-Unfall-Hilfe e.V. unterstützen Sie nachhaltig unsere zahlreichen sozialen Aktivitäten und Projekte, speziell in Regensburg und Umgebung. Die Spende ist selbstverständlich steuerlich absetzbar und sichert dem Fördermitglied zusätzlich im Notfall kostenfrei die Rückholung aus dem Ausland bei Unfall oder Krankheit“, so Martin Steinkirchner, Regionalvorstand der Johanniter im Regionalverband Ostbayern.

Zu den Angeboten der Johanniter in und um Regensburg zählen unter anderem Hausnotruf, Menüservice, Patienten- und Krankenfarhdienst, Kinder- und Jugendbetreuung, Familienarbeit, ambulante Pflege und Notfallrettung. Viele ehrenamtliche Dienste des Johanniter-Ortsverbandes Regensburg wie beispielsweise der Sanitätsdienst, die Hunde im Therapieeinsatz oder die Johanniter-Rettungshundestaffel Regensburg werden durch eine Fördermitgliedschaft unterstützt. Außerdem bauen die Johanniter in Regensburg gerade das erste Inklusionshotel für Menschen mit Behinderung in der Region und beitreiben in Pentling das Johannes-Hospiz.

Gerade in der aktuellen Situation sind die Johanniter weiter auf eine finanzielle Unterstützung zur Sicherstellung ihrer zahlreichen ehrenamtlichen Leistungen angewiesen. Die ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer sind auch während der Corona-Pandemie für Menschen im Einsatz – freiwillig und unentgeltlich. Sie betreiben gerade jetzt in der Pandemie bundesweit Corona-Testcenter und Abstrichstellen und sind in mobilen Impfteams sowie in den Impfzentren im Einsatz.

Auch bei der Mitgliederwerbung an der Haustür achten die Johanniter selbstverständlich auf die vorgeschriebenen Hygieneregeln. Das bedeutet, dass die Werbebeauftragten den Mindestabstand von 1,5 Metern einhalten, dauerhaft einen Mund-Nasen-Schutz tragen und das Gespräch vor der Eingangstür innerhalb von maximal 15 Minuten stattfindet. Die Tablets zum Ausfüllen des Onlineformulars werden nach jedem Personenkontakt desinfiziert und ausreichend Handdesinfektionsmittel steht ebenfalls zur Verfügung.

Zudem haben die Johanniter auch aus ökologischen Gesichtspunkten von Durchschlagspapier auf Tablets umgestellt. „Dadurch soll Papiermüll vermieden werden“, erklärt Pressesprecher Andreas Denk.

Die Mitarbeiter der Johanniter sind an ihrer Dienstkleidung zu erkennen – zudem führen sie immer einen Dienstausweis mit sich. Sie dürfen kein Bargeld, Schecks oder Sachspenden annehmen. Dass die Johanniter-Unfall-Hilfe e.V. vertrauenswürdig mit ihren Spenden umgeht, bestätigt das Deutsche Zentralinstitut für soziale Fragen (dzi) in Berlin. Als Träger des dzi-Spenden-Siegels unterliegt die Spenden- und Mittelverwendung bei den Johannitern einer regelmäßigen Prüfung.

Weitere Informationen zum Thema gibt es bei Andreas Denk, Pressesprecher der Johanniter in Ostbayern, unter 0941 46467-130.

PM