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Regensburg: Iraker nach Ausschreitungen am Domplatz abgeschoben

Nach den Ausschreitungen am Domplatz ist ein Iraker Ende letzter Woche im Rahmen des Dublin-Verfahrens nach Frankreich abgeschoben worden. Im August waren am Domplatz in Regensburg mehrere Personen auf Polizisten losgegangen. Sie hatten die Beamten nicht nur angepöbelt, sondern sogar Pflastersteine nach ihnen geworfen. Der Auslöser ist wohl eine lautstarke Party mit viel Alkohol gewesen.

Wir haben bereits darüber berichtet, was sich an dem Abend zugetragen hat. 

Das Statement von Pressesprecher Markus Roth von der Regierung der Oberpfalz: 

"Einer der mutmaßlichen Täter vom 19.08., der sich in unserer Zuständigkeit befand, ist mittlerweile Ende letzter Woche im Rahmen des Dublin-Verfahrens nach Frankreich überstellt worden. Von der Tat bis zur Überstellung sind nicht einmal vier Wochen vergangen."

 

Unsere Berichte über den Vorfall:

Regensburg: Iraker nach Randale am Domplatz abgeschoben
Regensburg: Abschiebehaft für Randalierer vom Dom
Nach Ausschreitungen: 17-Jähriger in Haft
Regensburg: Ausschreitungen auf dem Domplatz