Regensburg: „Haus 1“ eingeweiht – zusätzlicher Wohnraum für 20 Studenten

Ein weiteres Gebäude der studentischen Wohnanlage Dr.-Gessler-Straße in Regensburg ist umfassend saniert und zugleich erweitert worden. Wissenschaftsminister Bernd Sibler freute sich bei der feierlichen Einweihung von Haus 1 am 29. April 2019:

„Zentral zur Universität und zur OTH, modern und günstig wohnen die Studentinnen und Studenten im Dr. Gessler-Heim. Die aufwändigen Umbau- und Sanierungsarbeiten verdeutlichen, dass man hier in Regensburg um die große Bedeutung studentischen Wohnens weiß! Erschwinglicher Wohnraum ist ein Standortfaktor, der für die Attraktivität und Wahl eines Studienortes bei Studentinnen und Studenten mitentscheidend sein kann.“ – Bernd Sibler, Wissenschaftsminister

Haus 1 ist das größte von insgesamt vier Wohngebäuden der Anlage in der Dr.-Gessler-Straße. Es wurde rundum erneuert und aufgestockt und bietet nun Platz für 190 Studentinnen und Studenten – und damit für rund 20 junge Menschen mehr als vor der Sanierung. „Das Studentenwerk Niederbayern/Oberpfalz und die Beteiligten vor Ort leisten mit diesem Großprojekt einen entscheidenden Beitrag, damit die Rahmenbedingungen für ein Studium in Regensburg noch besser werden“, so der Minister.

Über 500 Plätze für Studentinnen und Studenten

Im Wohnheim in der Dr.-Gessler-Straße stehen insgesamt über 500 Plätze zur Verfügung. Die Studentinnen und Studenten wohnen überwiegend in Einzelapartments mit eigenem Bad und eigener Küche oder in Wohngemeinschaften. Die Anlage wurde 1977 errichtet. In den vergangenen Jahren wurden bereits die Häuser 3, 5 und 7 saniert und modernisiert. Träger der Anlage ist das Studentenwerk Niederbayern / Oberpfalz. Der Freistaat beteiligt sich mit rund 6 Millionen Euro an den Baukosten.

Freistaat fördert den Bau von 3.000 neuen Wohnheimplätzen in ganz Bayern

Weitere Wohnheimplätze im gesamten Freistaat stehen laut Minister Sibler auf der Agenda der Staatsregierung. Knapp 3.000 öffentlich geförderte Plätze werden derzeit gebaut, rund 1.500 geplant. „Studentenwerke, Hochschulen, Freistaat und Kommunen stehen in der gemeinsamen Verantwortung, kreative Wege zu gehen, um die studentische Wohnungssituation weiter zu optimieren“, betonte Sibler.

 

Pressemitteilung Bayerisches Staatsministerium für Wissenschaft und Kunst