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Regensburg: Gasleitung angebohrt – Leck konnte geschlossen werden

In Regensburg wurde heute (16.08) gegen 9:00 Uhr bei Bauarbeiten eine Gasleitung beschädigt. Die Berufsfeuerwehr musste in die Lederergasse ausrücken und zeitweise einen Sperrbereich einrichten. Gegen 10:00 Uhr konnte aber bereits wieder Entwarnung gegeben werden. Niemand wurde verletzt.

Gegen 9 Uhr wurde die Berufsfeuerwehr Regensburg und die Freiwillige Feuerwehr Altstadt zu einem Gasaustritt in die Ledererstraße in der Altstadt Regensburgs alarmiert. Vor Ort bestätitge sich die Lage. Bei einer Kernlochbohrung hat eine Firma in einem Gebäude eine Gasleitung beschädigt. Die Rewag wurde verständigt um die Gasleitung außerhalb des Hauses abzusperren.

Zudem fanden gleichzeitig Lüftungsmaßnahmen mit speziellen Lüftern der Feuerwehr statt. Die Rewag musste vor dem Haus mit einem Bagger die Versorgungsleitung freilegen und dort ein Absperrventil einbauen. Die Einsatzkräfte musste während der Zeit des Einsatzes die Lederergasse sowie teilweise auch die Holzländerstraße sperren. Der Gasgeruch war auch mehrere hundert Meter weit entfernt noch deutlich zu erkennen.

Ebenfalls mussten aus dem betroffenen Wohnhaus zwei Personen vorsorglich evakuiert werden. Verletzt wurde bei dem Einsatz niemand, nach ersten Erkenntnissen. Nach rund 45 Minuten konnte das Haus „freigemessen“ messen. Hierzu wurde jedes Zimmer mit einem speziellen Gasmessgerät von den Kräften der Berufsfeuerwehr durchgemessen. Gegen 10 Uhr konnten letztendlich alle Kräfte wieder abrücken.

 

Erste Meldung:

Gegen 9 Uhr wurde die Berufsfeuerwehr Regensburg und die Freiwillige Feuerwehr Altstadt in die Lederergasse alarmiert. In einem Haus wurde bei Bauarbeiten nach ersten Abgaben eine Gasleitung angebohrt. Derzeit laufen Lüftungamaßnahmen. Um das Gebäude wurde eine Sperrzone errichtet.

Mitteilung Alexander Auer/MF