© Alexander Auer

Regensburg: Auto stürzt in die Donau

Am frühen Freitagnachmittag (8.2.) ist in Regensburg ein Auto in die Donau gestürzt. Wie die Polizei mitteilt, ist der PKW im Bereich der Wurstkuchl in die Donau gefahren. Laut Polizeisprecher wurde ein Mann aus dem Auto geborgen - er musste wiederbelebt werden. Der Mann ist jedoch im Krankenhaus verstorben.

Nachtrag vom 13.02.2019:

Wie bereits berichtet, ist vergangenen Freitag, 08.02.2019, ein roter Fiat Punto in der Nähe der Steinernen Brücke in Regenburg in die Donau gefahren. Unter laufender Reanimation musste der 60-jährige Regensburger, welcher sich alleine im Fahrzeug befand, in ein Krankenhaus gebracht werden. Dort verstarb er gestern in den Abendstunden infolge des Geschehens vom Freitag.

Es ergaben sich weiterhin keine Hinweise auf ein Fremdverschulden oder andere Geschädigte. Nach dem vorläufigen Ergebnis der Ermittlungen ist von einem Suizid auszugehen.

 

Der erste Pressebericht der Polizei:

In den Mittagsstunden des Freitag, 08.02.2019, ist in der Nähe der Steinernen Brücke in Regenburg, ein Fahrzeug in die Donau gefahren. Die Ursache ist derzeit nicht abschließend geklärt. Der Insasse des Fahrzeugs ist vor Ort reanimiert worden.

Gegen 13:00 Uhr wurde der Polizei mitgeteilt, dass sich ein Pkw im Bereich der „Wurstkuchl“ in der Donau befindet. Rettungskräfte der Berufsfeuerwehr, Wasserwacht und DLRG wurden alarmiert und befreiten den 60 jährigen Regensburger schließlich aus dem Fahrzeug.

Der Fahrer konnte, nachdem das Fahrzeug ein Stück abgetrieben und voll Wasser gelaufen war,  unter einem Museumsschiff aus dem Fahrzeug geborgen und durch den Rettungsdienst medizinisch versorgt werden. Er wurde unter Reanimationsbedingungen in ein Krankenhaus gebracht.

Aufgrund der eingeleiteten Maßnahmen zur Rettung der Person, waren bis etwa 14.15 Uhr umfangreiche Verkehrsabsperrungen im Bereich des Marc-Aurel-Ufers und dessen Umfeld notwendig. Ein Rettungshubschrauber war ebenfalls eingesetzt und ist kurzzeitig im Einsatzraum gelandet.

Ein Verschulden oder eine Beteiligung Dritter konnte nicht festgestellt werden, ebenso ist nach bisherigen Erkenntnissen keine andere Person geschädigt oder gefährdet worden. Nach den ersten Erkenntnissen dürfte das Fahrzeug bewusst in das Gewässer gesteuert worden sein.

Der PKW ist in dem fließenden Strom durch die Einsatzkräfte gesichert worden. Die Fachbehörden klären derzeit, wie das Fahrzeug geborgen wird.

Regensburg: Mann fährt in die Donau