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Regensburg: 21 Bäume müssen dem Hochwasserschutz weichen

Das Wasserwirtschaftsamt Regensburg gibt bekannt, dass in Regensburg Baumfällarbeiten starten, die als Vorbereitung für den Bau einer Hochwasserschutzmauer dienen. Zwischen der königlichen Villa im Osten und dem Futtermittelmischwerk im Westen beginnen die Baumfällarbeiten in dieser Woche, auf einem etwa 2,5 Kilometer langen Abschnitt sollen 21 Bäume gefällt und Gehölze entfernt werden. Der Bau des eigentlichen Hochwasserschutzes, der einem 100-jährigen Hochwasser standhalten soll, wird erst Ende des Jahres oder Anfang 2019 beginnen.

 

Die Pressemitteilung des Wasserwirtschaftsamts:

Die vorbereitenden Maßnahmen zum Hochwasserschutz im Abschnitt Q „Ostenvorstadt / Westhafen“ an der Donau, der sich von der königlichen Villa im Osten bis zum Futtermittelmischwerk im Westen erstreckt, beginnen diese Woche. Im Auftrag des Wasserwirtschaftsamtes Regensburg finden dann die Baumfällarbeiten zur Räumung des Baufeldes statt. Dafür müssen in dem gut 2,5 km langen Abschnitt 21 Bäume gefällt und Gehölze entfernt werden. Die Bäume und Gehölze müssen weichen, da an dieser Stelle eine Hochwasserschutzmauer gebaut wird, die einem 100-jährlichen Hochwasser standhält.

Diese Maßnahmen sind mit der Unteren Naturschutzbehörde der Stadt Regensburg abgestimmt und müssen aus Naturschutz- und Vogelschutzgründen bis Ende Februar abgeschlossen sein.

In der Planung wurde der Baumbestand im Detail erfasst.

Mit den eigentlichen Bauarbeiten wird voraussichtlich erst Ende 2018 / Anfang 2019 begonnen.

 

Pressemitteilung/MF