Regensburg: 13 Jahre für „Ministranten-Mörder“

Der als „Ministranten Mörder“ bekannt gewordene Mann ist heute (19.3.) in Regensburg zu 13 Jahren wegen versuchten Mordes verurteilt worden. Laut Urteilsbegründung kommen dazu noch versuchte besonders schwere Vergewaltigung und gefährliche Körperverletzung. Der 41-Jährige soll in einer psychiatrischen Klinik untergebracht werden.

Der Mann hatte versucht, einen Mitpatienten im Straubinger Bezirkskrankenhaus umzubringen.

 

Der „Ministrantenmörder“

1994 schockt ein grausames Verbrechen ganz Regensburg: Der damals 18 Jahre alte Martin P. ermordet einen 11 Jahre alten Ministranten mit 70 Messerstichen. Nach seiner Jugendstrafe tötet der Regensburger erneut ein Kind und vergeht sich an dessen Leiche.

Gegen den Mann war bereits vor dem aktuellen Prozess Sicherungsverwahrung verhängt worden.

 

 

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MF/LS