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Pentling: „Höhlenbewohner“ ist tot

Der Mann, der bei Pentling monatelang in einer Höhle gelebt hat ist tot. Wie Polizei und Gemeinde bestätigen, wurde der Mann heute (06.02) tot in seiner Wohnung aufgefunden. Zuerst hatte die Mittelbayerische Zeitung über den Fall berichtet. Nachdem Pentlings Bürgermeisterin Barbara Wilhelm zunächst nur das Auffinden des Mannes in einer Sozialwohnung bestätigen konnte, hat die Polizei Neutraubling heute gegenüber TVA einen natürlichen Tod des Mannes bestätigt.

Der 65 Jahre alte Mann war im Dezember 2016 am Rande eines Waldstücks zwischen Unterirading und Matting in einer Höhle aufgefunden worden. Der Mann galt nicht nur als vermisst, er war in seiner Abwesenheit auch Vater eines Sohnes geworden. Der damals 63-jährige Mann war von seiner Ehefrau im Jahr 2014 als vermisst gemeldet worden. Auf Grund diverser Vorerkrankungen suchte die Polizei Münster lange Zeit nach dem Verschwundenen.

MF