Ostbayern: Rauschgiftspürhunde hatten gute Nase

Gleich zweimal wurden die Rauschgiftspürhunde der Kontrolleinheit Verkehrswege Waidhaus des Hauptzollamts Regensburg am Wochenende fündig.

Im ersten Fall überprüften die Zöllner gemeinsam mit einem vierbeinigen Kollegen einen über den alten Grenzübergang Waidhaus einreisenden jungen Mann aus dem Raum Weiden. Auf Befragen gab der Mann an, keinerlei verbotene Gegenstände wie Waffen oder Drogen mit sich zu führen. Jedoch „weckte“ der rechte Fuß des Beschuldigten das Interesse des Rauschgiftspürhundes. Versteckt im Socken fanden die Zollbeamten schließlich ein Plastiktütchen mit 2,3 Gramm Crystal.

Im zweiten Fall entdeckte ein Spürhund des Zolls 21 Gramm  Marihuana und zwei Gramm Crystal. Bei der Überprüfung des aus Tschechien kommenden Pkws interessierte sich die Spürnase des Zolls vor allem für den Kofferraum des Fahrzeugs. Im Bereich des linken Rücklichts fanden die Beamten, eingewickelt in einen Lappen, das Rauschgift.

Die Schmuggler erwartet nun jeweils eine Anzeige wegen des Verdachtes eines Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz. 

MK/pm