Nichts geht mehr: Schleusenwärter streiken

Der Streik von Schleusenwärtern an Main und Donau geht heute in die zweite Runde. Wie schon vor einer Woche richten sich die Proteste gegen eine Reform des Verkehrsministeriums. Die Beschäftigten fürchten den Verlust tausender Arbeitsplätze. Laut Ver.di würde diese Reform bundesweit etwa 2.500 Jobs bei der Wasser- und Schifffahrtsverwaltung kosten. An der Donau wurden die Schleusen bei Regensburg, Bad Abbach, Geisling und Straubing bestreikt.

CS