Neubäu: Die Ortsumgehung kommt

In Neubäu kann endlich mit der langersehnten Ortsumgehung begonnen werden. Das teilt die Bundestagsabgeordnete Marianne Schieder heute in einer Pressemeldung mit. Ihr sei die Neuigkeit von Bundesverkehrsminister Alexander Dobrindt bei der Vorstellung des Investitionspakets im Bundesfernstraßenbau mitgeteilt worden, die Mittel dazu in Höhe von 17 Millionen Euro gab das Bundesverkehrsministerium heute frei; damit sei die Finanzierung gesichert.

MdB Marianne Schieder freut sich sehr für die Bürgerinnen und Bürger Neubäus: „Ich bin froh, dass die Große Koalition mit dem Konjunkturpaket die Weichen für den Bau der 4 km langen Ortsumgehung stellen konnte. Das ist eine gute Investition in die Zukunft der gesamten Region. Ich danke der Bürgerinitiative Neubäu, die so lange den Druck auf die Politik aufrecht erhalten hat. Das große Engagement von Christian Mauerer mit seiner Initiative und die konstruktive Zusammenarbeit mit den Neubäuerinnen und Neubäuern waren ein wichtiger Beitrag für die Realisierung des Projekts.“

Mit dem Spatenstich werde dann endlich absehbar, dass der starke Verkehr, der  den Ort in unerträglicher Weise belastet hat, dass Lärm, Gestank und Gefährdungen bald ein Ende haben, ergänzt die Abgeordnete, die seit vielen Jahren für die Ortsumgehung Neubäu gekämpft und mit allem Nachdruck auf die dringende Notwendigkeit hingewiesen hat. „Das war ein Bohren dicker Bretter!“

Pressemitteilung/MF