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Nach Vergewaltigung einer Radfahrerin: 3.000 Euro Belohnung ausgesetzt

Die Polizei in Regensburg bittet nach der Vergewaltigung einer Radfahrerin um Unterstützung. Das Bayerische Landeskriminalamt hat für Hinweise, die zur Ermittlung des Täters führen, eine Belohnung in Höhe von 3.000 Euro ausgesetzt. 

Zahlreiche Personen überprüft – heiße Spur fehlt

Wie bereits berichtet, ereignete sich am Abend des 2. November im Regensburger Donaupark eine Vergewaltigung. Eine junge Frau wurde von einem noch unbekannten Täter, der mit einem Fahrrad unterwegs war, unter Vorhalt eines Revolvers überfallen. Die Polizei teilt mit, mit Hochdruck zu ermitteln. Die Auswertung der Spuren dauert an. Es wurden bereits zahlreiche Personen überprüft. Aus der Bevölkerung gingen über 40 Hinweise ein. Bislang war jedoch die „heiße Spur“ noch nicht dabei.

Polizei im Stadtgebiet weiterhin stark präsent

Das Bayerische Landeskriminalamt hat für Hinweise, die zur Ermittlung des Täters führen, eine Belohnung in Höhe von 3.000 Euro ausgesetzt, die unter Ausschluss des Rechtsweges zuerkannt wird.

Die Belohnung ist für Privatpersonen und nicht für Amtsträger, zu deren Berufspflichten die Verfolgung strafbarer Handlungen gehört, bestimmt. Auf Wunsch wird durch die Staatsanwaltschaft Regensburg die Vertraulichkeit geprüft.

Beschreibung des unbekannten Täters

  • männlich
  • schwarzes, krauses Haar
  • dunkelhäutig
  • ca. 20 bis 35 Jahre alt
  • ca. 165 -175 cm groß
  • schlank
  • sprach Deutsch mit Akzent
  • führte einen silber/grau/chromfarbenen Revolver mit sich
  • führte ein dunkles Fahrrad mit Reflektoren („Katzenaugen“) in den Speichen mit

Sämtliche Hinweise nimmt die Kriminalpolizeiinspektion Regensburg rund um die Uhr unter der Telefonnummer 0941/506-2888 entgegen. Jeder Hinweis kann für die Ermittler von Bedeutung sein.

Bisherige Berichterstattung

pm/LS