© Haus der Bayerischen Geschichte

Museumsladen in Regensburg öffnet an Advents-Samstagen mit Sonderverkauf

Das Haus der Bayerischen Geschichte ist aufgrund der Covid-Pandemie derzeit geschlossen – doch an den Adventswochenenden öffnet sein Laden.

Mit neuem Sortiment und einem Sonderangebot: Der Museumsladen bietet die Kataloge der Bayerischen Landesausstellungen bis 2018 – Einzelpreis rund 24 Euro – für den Sonderpreis von nur 5 Euro pro Stück an. Darunter:

  • „Bier in Bayern“
  • „Wald, Gebirg und Königstraum – Mythos Bayern“
  • „Ritter, Bauern, Lutheraner“

Der Katalog-Sonderverkauf findet ausschließlich an diesen drei Samstagen statt – so lange der Vorrat reicht. Ein weiteres Schmankerl: Den ersten 100 Kindern, die den Laden besuchen schenken wir einen kleinen Bischof St. Nikolaus aus hochwertiger Schokolade.

An Advents-Samstagen (5., 12., 19.12) jeweils von 11 bis 16 Uhr geöffnet

Frisch aus der Druckerpresse kommt das neue HDBG-Magazin „Krisen in Bayern. Seuchen, Kriege, Naturkatastrophen & ihre Folgen“: In verschiedenen Essays werden historische Krisen vom 14. bis ins 21. Jahrhundert thematisiert. Klimatische Veränderungen, Kriege und Pandemien und was aus diesen Krisen herausführt – das Magazin bietet spannende Beiträge verschiedener Expertinnen und Experten und ist reich bebildert. Ab 5. Dezember im Laden in Regensburg, ab 7. Dezember online zu erwerben.

Vom Biersalz bis zur Blutwurzseife

Produkte aus Bayern, meist in Handarbeit gefertigt: Das bietet der goldfarbene Laden im Erdgeschoss des Hauses der Bayerischen Geschichte. Vieles ist in Regensburg ausschließlich im Museumsladen zu finden, der zugleich als kleine bayerische Buchhandlung mit Literatur von und über Bayern fungiert. Der Laden bietet zahlreiche Publikationen des Hauses der Bayerischen Geschichte ebenso wie Werke über die Wittelsbacher oder den Mythos Bayern bis zum original bayerischen Kochbuch.

Produkte wie das Biersalz oder die bayerische Tee-Box eignen sich hervorragend als Weihnachtsgeschenke. Ebenso Keramik, in Handarbeit in Regensburg gefertigt, oder Bier- und Blutwurzseifen aus dem Bayerischen Wald. Nicht zu vergessen der mundgeblasene bayerische Christbaumschmuck, der vom rautentragenden Löwen über den Dackel bis zu Dirndl und Brezen die typisch bayerischen Klischees mit Augenzwinkern und Glitzern umsetzt.

Das Haus der Bayerischen Geschichte am Regensburger Donaumarkt liegt übrigens direkt am ökumenischen Krippenweg – Sie können also den Ladenbesuch gut in den vorweihnachtlichen Bummel durch die Regensburger Altstadt einbauen.

Das Haus der Bayerischen Geschichte selbst ist derzeit geschlossen. Mehr Informationen über das Haus der Bayerischen Geschichte und seine Onlineangebote finden Sie unter www.hdbg.de/museum.

pm/LS