Missbrauch in der katholischen Kirche: Verdachtsfälle werden weniger

Bayernweit sind 2012 weniger Missbrauchsfälle in der katholischen Kirche angezeigt worden als im Vorjahr. In den Bistümern ging die Zahl der Verdachtsfälle zurück.

Im Bistum Regensburg werden alle Beschuldigungen an die Staatsanwaltschaft weitergeleitet. Die entscheidet dann, ob ein Anfangsverdacht vorliegt und leitet gegebenenfalls ein Ermittlungsverfahren ein.

2012 war nach Auskunft des Bistums kein solches Verfahren eröffnet worden.

2010 war der Missbrauchsskandal in der katholischen Kirche ins Rollen gekommen.

 

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03.04.2013/CB