Studie: Armutsvergleich bei Großstädten

Laut einer Studie hat es in der Stadt Regensburg im Jahr 2016 6,7 Prozent Sozialhilfempfänger gegeben. Die Domstadt hat damit die gleiche Quote wie die Landeshauptstadt München. Allerdings gibt es in Regensburg weniger Menschen mit Sozialhilfe als beispielsweise in Nürnberg – dort sind es zwölf Prozent.

Besser als Regensburg stehen beim Armutsvergleich die Städte Erlangen und Ingolstadt mit 5,9 Prozent beziehungsweise 5,4 Prozent da.

Die Studie hat sich aber auch mit anderen Feldern wie beispielsweise bezahlbarer Energie, Straftaten oder Mietpreisen beschäftigt.

Die Details können Sie auf sdg-portal.de im Internet abrufen.