Regensburger Land: Gewekiner Buam + Madl

In Deutschland gibt es ja schon ein paar komische Ortsnamen: zum Beispiel „Elend“ oder „Lederhose“. Da fragen wir uns automatisch, warum manche Orte heißen, wie sie heißen. – In Bayern gibt es noch eine Besonderheit: die Bewohner sprechen ihren Ort im Dialekt ganz anders aus, als er eigentlich auf dem Ortsschild steht. So ist „Alteglofsheim“ zum Beispiel „Eglasham“. Oder „Niedergebraching“ „Gewekin“. Genau da war Nina Seidl diese Woche mit dem Regensburger Land. Und hat dort vier griabige Burschen und ein fesches Madl besucht.