Regensburg: Friseur-Innung protestiert gegen Corona-Schließungen

Seit dem 16. Dezember wachsen in Bayern die Haare – ungezähmt und ungeschnitten. Denn an diesem Tag mussten die Friseurläden in Bayern aufgrund des harten Lockdowns schließen. Und haben seitdem auch zu. Eine schnelle Wiedereröffnung scheint nicht in Sicht. Der Ärger darüber und die Sorge vor dem finanziellen Aus wachsen mindestens genauso schnell wie die Haarpracht. Am Montagabend hat die Friseurinnung Regensburg auf ihre Situation aufmerksam gemacht.