Regensburg: Feuerwehr muss mit Chemieschutzanzügen ausrücken

Am Sonntagabend musste die Feuerwehr in die Regensburger Frankenstraße ausrücken. Kurz vor Ladenschluss des dortigen Fitnessstudios war gegen 21 Uhr ein Gefahrstoff im Bereich eines Schwimmbads ausgetreten. Mit Chemieschutzanzügen konnten die Einsatzkräfte die auslaufende Flüssigkeit auffangen. Laut Einsatzleiter bestand aber zu keiner Zeit Gefahr für die Umwelt oder für Anwohner. Auch die wenigen noch im Studio befindlichen Personen blieben unverletzt. Der Einsatz zog sich allerdings mehrere Stunden hin, da die Feuerwehr nur je 20 bis 25 Minuten im betroffenen Raum arbeiten konnte. Die Chloraugenbleiche konnte mit Wasser verdünnt und unschädlich gemacht werden.