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Ostbayern in 100 Sekunden vom 27. März

Blowups auf der Autobahn – jedes Jahr im Frühjahr bzw. Sommer wenn es wärmer wird, droht auf den ostbayerischen Autobahnen Blowup-Gefahr. Das soll sich ändern. Deshalb schuften Holger Thier und seine Kollegen auf der A93 zwischen Regensburg Süd und Elsendorf. Insgesamt 220 Entspannungsbereiche werden sie bis zum Abschluss der Arbeiten nach knapp einem Jahr Bauzeit eingebaut haben. Die Bereiche sind fünf Meter lang und haben insgesamt 2,5 Millionen Euro gekostet. Diese Maßnahme ist um ein Vielfaches billiger als eine Asphaltierung der ganzen Strecke.


Nachtrag: Laut Polizei wurden Motorradfahrer und Autofahrer verletzt – von schweren Verletzungen ist jedoch nicht die Rede.

Am Wochenende haben gleich mehrere schwere Motorradunfälle die Einsatzkräfte in Ostbayern beschäftigt. Bei Offenstetten im Landkreis Kelheim kollidierte am Sonntagnachmittag ein Motorrad mit einem Auto. Der Autofahrer hatte offenbar den vorfahrtberechtigten Biker übersehen. Beide Fahrzeuge gingen in Flammen auf, Sowohl der Motorradfahrer als auch der Autofahrer wurden verletzt ins Krankenhaus gebracht. Bereits am Samstagnachmittag war es im Gemeindebereich Pentling ebenfalls zu einem schweren Unfall bekommen. Auch hier übersah offenbar eine Autofahrerin zwei herannahende Biker. Einer der beiden konnte nicht mehr ausweichen und wurde durch den starken Aufprall über das Auto geschleudert. Er wurde schwer verletzt in ein Krankenhaus gebracht.

 

Die bayerische Landes-SPD geht weiter auf Abstand zu Joachim Wolbergs. Der vorläufig suspendierte Regensburger Oberbürgermeister soll seine Parteiämter ruhen lassen und keine Wiederwahlen in solche anstreben. So das Ergebnis einer Vorstandssitzung der Ladens-SPD am vergangenen Samstag. Das berichtet die Mittelbayerische Zeitung. Am heutigen Montag soll der OB als Vorstand des Unterbezirks eine Sitzung leiten. Joachim Wolbergs ist erst vor einem Monat aus der Untersuchungshaft entlassen worden. Bis jetzt hat er keines seiner Ämter freiwillig abgelegt.

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Regensburg: Sea-Eye wehrt sich gegen Vorwürfe 00:44 Die Regensburger Rettungsorganisation Sea-Eye wehrt sich gegen schwere Vorwürfe aus Italien. Ein italienischer Staatsanwalt hat Medienberichten zufolge gesagt, es gäbe „einige Beweise, dass es zwischen einigen Hilfsorganisationen und Menschenhändlern in Libyen enge Kontakte gibt.“ Organisationen wie Ärzte ohne Grenzen nimmt der Staatsanwalt dabei aus- er erwähnt jedoch explizit die deutschen Rettungsorganisationen. Sea Eye weist die Vorwürfe entschieden zurück. Man unterhalte keinen Kontakt- weder direkt noch indirekt- zu Schleusern oder Schleuserorganisationen. Laut einer Pressemitteilung hält man es zudem für merkwürdig, dass die Unterstellungen ausschließlich in der italienischen Presse zu finden seien. Nach den Informationen von Sea Eye gäbe es bisher keine Anzeige gegen eine der verdächtigten Organisationen. 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Nach den Informationen von Sea Eye gäbe es bisher keine Anzeige gegen eine der verdächtigten Organisationen.   Regensburg soll Mitglied bei Transparency International werden. Das hat der Stadtrat gestern nach langer Diskussion einstimmig beschlossen. Die bunte Koalition hatte beantragt, die Diskussion über einen Transparency-Beitrittsantrag im ältesten Rat zu führen. Die Opposition konnte sich aber durchsetzen: Regensburg möchte der Nichtregierungsorganisation gegen Korruption beitreten. Wann und wie das geschieht, steht noch nicht fest. Zudem hat der Stadtrat beschlossen, dass die Vergabe von Grundstücken seit 2008 von externen Gremien geprüft werden sollen.   Früher verpönt, heute gewaltig auf dem Vormarsch. Der Dialekt an den Schulen fördert mittlerweile die Gemeinschaft und ist Bestandteil gelungener Integration. Seit 2014 können alle Schulen in Niederbayern, der Oberpfalz und Oberbayern mit einem bayerischen Lesebuch arbeiten. 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