Ostbayern in 100 Sekunden vom 26. Juli

Nachdem sich in Regensburg bereits am Sonntag über die sozialen Medien eine Facebook Nachricht mit Parallelen zum Amoklauf in München verbreitet hat, konnte die Polizei einen Tatverdächtigen ermitteln. Die Staatsanwaltschaft in Regensburg ermittelt derzeit, die Polizei geht von einem Trittbrettfahrer aus. In der Facebook Nachricht hatte der Tatverdächtige ähnlich wie der Münchner Amokläufer in ein Schnellrestaurant eingeladen- laut Polizei jedoch ohne einen konkreten Ort zu nennen. Nachdem in den sozialen Medien immer häufiger die Regensburger Arcaden genannt wurden, zeigte die Polizei dort Präsenz.

Wir beschäftigen uns heute um 18:00 Uhr im TVA Journal mit der Frage: Was erwartet den Tatverdächtigen jetzt? Die Sendung sehen Sie auch auf tvaktuell.com.

 

Viel Diskussionsbedarf gab es gestern Abend bei einer Infoveranstaltung in Lengfeld. Der Grund ist der geplante Ausbau der anliegenden B16, den viele Anwohner sehr kritisch sehen. Zwischen Lengfeld und Saal an der Donau möchte das Staatliche Bauamt Landshut einen dritten Fahrstreifen bauen. Dieser soll auf einer Länge von insgesamt drei Kilometern das Überholen der vielen LKW erleichtern. Die Gegner des Projektes sehen sich dadurch in Zukunft einer zu großen Lärmbelastung ausgesetzt und fürchten auch durch mögliche Lärmschutzwände um das Landschaftsbild.
 

„Selig, die Barmherzigen, denn sie werden Erbarmen finden.“ Das ist das Motto der 31. Weltjugendtage, die derzeit in Krakau stattfinden. Auch aus dem Bistum Regensburg sind viele hundert Jugendliche mit dabei. Bereits um 5 Uhr morgens ging es am Montag mit dem Bus los, nach 12 Stunden fahrt haben die Regensburger dann Krakau erreicht. Sie sind dort in Schulen und Turnhallen untergebracht.