Ostbayern in 100 Sekunden vom 19. Juli

In Regensburg ermittelt die Staatsanwaltschaft gegen Oberbürgermeister Joachim Wolbergs und weitere Personen. Jetzt überprüft auch die Bundestagsverwaltung, ob es in Regensburg Verstöße gegen das Parteiengesetz gegeben hat. Es geht um die Spendenpraxis und Gelder, die von drei Regensburger Bauunternehmen an die Regensburger SPD geflossen sind. Bundestagspräsident Norbert Lammert bestätigte die Ermittlungen gegenüber dem Bayerischen Rundfunk. Falls es Verstöße gegeben hat, muss die SPD mit Geldstrafen rechnen.

Die Sanierung der Kelheimer Befreiungshalle wird mehr kosten als ursprünglich geplant. Die Renovierung der Fassade wird um 1,84 Millionen Euro teurer, wie der Landtagsabgeordnete Martin Neumeyer bestätigt. Die höheren Kosten seien aber bereits von den Behörden bewilligt worden.  Schon im Jahr 2010 waren für Baumaßnahmen an Dach und Fassade 5,3 Millionen Euro bewilligt worden. Die Arbeiten am Dach des Gebäudes sind mittlerweile beendet.

Die Sanierung der Befreiungshalle wird unter anderem aufgrund höherer Lohnkosten teurer.

 

Bundesweit landen jede Stunde 320.000 Coffee-To-Go-Becher im Müll. Mit der Aktion „Coffee to go again“ will die Stadt Regensburg das Umweltbewusstsein der Bürgerinnen und Bürger stärken und die Abfallmengen reduzieren. An allen Verkaufsstellen in Regensburg mit dem grünen „Coffee to go again“-Schild haben die Kunden die Möglichkeit, sich den Kaffee in ihren eigenen Mehrwegbecher einfüllen zu lassen.