Ostbayern in 100 Sekunden vom 09. Februar

Während es im Westen Deutschlands teilweise heftig stürmte, ist der Freistaat wohl mit einem blauen Auge davon gekommen. In Niederbayern und der Oberpfalz mussten die Einsatzkräfte insgesamt knapp 60 mal ausrücken. Dabei waren auch etwas schwerere Schäden: In Regensburg begrub am alten Eisstadion ein Baum vier geparkte Autos unter sich. Verletzt wurde hierbei niemand. Für die Feuerwehren in Ostbayern gab es auch einige Einsätze bei denen es galt, wie hier in Burgweinting umgeknickte Bäume von Fahrbahnen zu entfernen.

In Tegernheim lehnte sich ein Baum quasi gegen eine Hausfassade und musste gesichert werden.

Für heute erwarten Meteorologen ebenfalls wieder extremes Wetter, erneut könnte es aber hauptsächlich den Norden und den Westen Deutschlands treffen.

 

Handball-Drittligist ESV 1927 Regensburg hat sich von Trainer Udo Hermannstädter getrennt. Seine Nachfolgerin auf der Trainerbank ist auch seine Vorgängerin: Judith Pimpl, wird die Mannschaft übernehmen und versuchen, den Klassenerhalt zu schaffen. Sie hatte sich vor Saisonbeginn nach neun erfolgreichen Spielzeiten eine Auszeit vom Handball genommen. Mit nur sechs Pluspunkten und drei Siegen aus 14 Partien, belegt der ESV mit Rang zehn nach rund zwei Dritteln der Saison einen Abstiegsplatz.

 

Am Faschingsdienstag erobern die Narren noch einmal ganz Ostbayern. Viele Faschingszüge schlängeln sich durch Städte und Dörfer- wir haben uns drei davon ausgesucht. In Sarching werden wir den 66. Faschingszug durch den Ort begleiten. In Abensberg heißt der Schlachtruf dann nicht mehr Sari Wari sondern Babo Helau! Die Babonen werden wieder einen filmreifen Gaudiwurm auf die Beine stellen. In Cham sah es einige Zeit so aus, als könne der Faschingszug nicht stattfinden. Doch heute werden die Narren trotzdem die Stadt unsicher machen!